Suchtpräventionsveranstaltungen


Veröffentlichungen zu Sucht im Krankenhaus

Artikel in der Fachzeitschrift "Heilberufe":

Artikel in der Ausgabe: 6 – 2007

Artikel zum PflegeKolleg Mai 2013

Artikel in der Ausgabe November 2014

Mein Beitrag zum "Fehlzeiten-Report 2013":


 


Kongress für Heilberufe vom 11. April 2008 in Dresden

Unterlagen zum Vortrag "Sucht - Gefahr für die Gesundheitsberufe?"


Der Vortrag Die Präsentation als PDF

Informationen zur Herschbach-Studie Kurzinformationen zur Herschbach Studie

Grundlagen für die Einrichtung einer betrieblichen Suchtprävention im Gesundheitsbetrieb Gesetzliche Grundlagen

Die DHS-Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention die Qualitätsstandards für betriebliche Suchtprävention der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS


Ein Artikel in der Zeitschrift für Heilberufe zum Pflege-Kolleg, Mai 2013:


Ob Tranquilizer oder Aufputschmittel, das Bier oder der Rotwein nach Feierabend – ab wann ist man „süchtig“?

Was aber tun, wenn man merkt, dass die Stationskollegin regelmäßig einen „über den Durst“ trinkt oder der OP-Pfleger immer häufiger zum Blister in der Kitteltasche greift?

Niemand möchte ja einen Kollegen zu Unrecht beschuldigen.

Johannes Abeler, Betrieblicher Suchtberater im Krankenhaus, gibt entscheidende Hinweise zum Umgang mit Suchtproblemen am Arbeitsplatz.

Hier gelangen Sie zum Artikel vom Pflege-Kolleg der Zeitschrift für Heilberufe:

"Genuss, Missbrauch, Gewöhnung – Sucht"


Ein Artikel in der Zeitschrift für Heilberufe Ausgabe 11, November 2014:


Hier gelangen Sie zum Artikel der Zeitschrift für Heilberufe:

"Das sagen die Experten: Sucht darf kein Tabuthema sein!"

 

 

 

Mein Beitrag im Fehlzeiten-Report 2013:


Das Thema des jährlich erscheinenden Reports der AOK mit dem Thema „Verdammt zum Erfolg – die süchtige Arbeitsgesellschaft“ wurde im August 2013 veröffentlicht. Ich habe dazu einen Aufsatz zum Thema „Sucht unter Pflegekräften“ erstellt.

Die Zusammenfassung in Kapitel 17, "Sucht unter Pflegekräften":

Die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege sind seit vielen Jahren die gesundheitlich mit am stärksten belastete und beeinträchtigte Berufsgruppe in Deutschland.


Gründe hierfür finden sich in den Arbeitsbedingungen und in den für diese Berufsgruppe typischen physischen und psychischen Belastungen, im 24-Stunden-Schichtbetrieb sowie in den Belastungen durch Umgebungsgefahren. Auch organisationsbedingte Belastungen spielen eine große Rolle. Besonders die Umstrukturierungen in der deutschen Krankenhauslandschaft und die damit einhergehenden Arbeitsverdichtungen durch einen starken Personalabbau und stetig steigende Patientenzahlen führen zu immer höheren gesundheitlichen Belastungen. Die körperlichen und psychischen Belastungen werden regelmäßig in Krankenpflege-Reports und im Pflege-Thermometer untersucht. Es ist zu beobachten, dass bei bestimmten Bedingungen in den Pflegeberufen die Zahl der psychischen Erkrankungen und der Alkohol- und Suchtmittelabhängigkeit sehr stark über einem schon hohen Durchschnitt an Suchterkrankungen liegt. Der Beitrag stellt Präventionsmöglichkeiten im Rahmen einer gesundheitsbewahrenden Personalplanung für Gesundheits- und Pflegeberufe und zur Suchtprävention im Krankenhaus vor.


J. Abeler


Aus der Zusammenfassung der AOK (WIdO)

Titel: Verdammt zum Erfolg - Die süchtige Arbeitsgesellschaft?

Der Artikel in Kapitel 17: "Sucht unter Pflegekräften" hier in einer Inhaltsübersicht eine Zusammenfassung als PDF-Datei.


Fehlzeiten-Report 2013



Suchtpräventionsveranstaltungen


Informationsveranstaltungen für Personalverantwortliche Mitarbeiter der Kliniken:

Ein Grundkurs sowie ein Auffrischungskurs. Als Themenangabot zusätzlich eine Informationsveranstaltung zum Medikamentenmissbrauch.


Ich biete zusätzlich und nach Vereinbarung mit den Klinikleitungen auch Raucherentwöhnungskurse für Mitarbeiter an.


Vorgesetztenschulung Suchtprävention (Grundlagenschulung)


Grundlage ist die Dienstvereinbarung "Sucht" und die Verfahrensanweisung "Suchtprävention- und Beratung" in der Klinik.

Beide Vereinbarungen dienen der Vorsorge für gesundheitsgefährdete, suchtauffällige und suchtkranke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zielgruppe:  Vorgesetzte und Stellvertretungen aus Pflege und Verwaltung

Ziel: Grundkenntnisse über Sucht und Prävention in der Klinik. Erkennen problematischen Verhaltens bei Mitarbeitern. Sicherheit im Umgang mit dem Interventions-Stufen-Plan.Sichere Gesprächsführung in schwierigen Situationen.

Inhalt:

Abhängigkeitserkrankungen

·     Verschiedene Suchtformen

·     Stoffgebundene und verhaltensbedingte Abhängigkeiten

Abhängiges Verhalten erkennen

·     Auswirkungen und Funktionen des Suchtmittelgebrauchs

·     Hinweise auf mögliches Suchtverhalten

Unterstützung und Beratung

·     Betriebliche Suchtprävention und -beratung

·     Verschiedene Angebote und Hilfseinrichtungen

Das soziale Umfeld suchtauffälliger Menschen

·     Merkmale suchtfördernden Verhaltens (im beruflichen Alltag)

·     Co-Abhängigkeit

Abhängigkeitserkrankungen und die Verantwortung der Vorgesetzten

·     Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Suchtauffälligkeiten

·     Umgang mit der Dienstvereinbarung „Sucht“ in der AK Barmbek

Gesprächsführung

·     Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit suchtauffälligen Menschen im Sinne des Interventions-Stufen-Planes



Vorgesetztenschulung Suchtprävention (Auffrischungskurs)


Grundlage ist die Dienstvereinbarung "Sucht" und die Verfahrensanweisung "Suchtprävention- und Beratung" in der Klinik.

Beide Vereinbarungen dienen der Vorsorge für gesundheitsgefährdete, suchtauffällige und suchtkranke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zielgruppe:  Vorgesetzte, die bereits den Grundkurs absolviert haben

Dozent:         Johannes Abeler, Betriebliche Suchtprävention und -beratung 

Ziel:                Kenntnisse auffrischen und vertiefen

Erfahrungen im Umgang mit Betroffenen und mit dem Interventionsstufenplan austauschen und voneinander lernen

Inhalt:   

Das soziale Umfeld suchtauffälliger Menschen

·     Merkmale suchtfördernden Verhaltens (im beruflichen Alltag)

·     Co-Abhängigkeit

Abhängigkeitserkrankungen und die Verantwortung der Vorgesetzten

·     Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Suchtauffälligkeiten

·     Umgang mit der Dienstvereinbarung „Sucht“ in der AK Barmbek

Gesprächsführung

·     Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit suchtauffälligen Menschen im Sinne des Interventions-Stufen-Planes


Vorgesetztenschulung Medikamentenmissbrauch

Grundlage ist die Dienstvereinbarung "Sucht" im Krankenhaus.

Diese Vereinbarung dient der Vorsorge für gesundheitsgefährdete, suchtauffällige und suchtkranke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zielgruppe:  Vorgesetzte im Krankenhaus.

Dozent:         Johannes Abeler, Betriebliche Suchtprävention und -beratung im Krankenhaus.

Termine/Zeit: für zwei Stunden 

Ziel:                Kenntnisse über Medikamentenmissbrauch im Krankenhaus.

                        Erkennen problematischen Verhaltens bei Mitarbeitern. Sicherheit im Umgang  mit Suchtmittelauffälligen Mitarbeitern.

Inhalt:            Medikamentenmissbrauch bei Mitarbeitern im Krankenhaus

·     Bedingungen einer Abhängigkeitsentwicklung.

·     Medikamente mit Missbrauchspotenzial im Krankenhaus.

·     Hinweise auf mögliches Suchtverhalten.

·     Auswirkungen des Medikamentenmissbrauchs am Arbeitsplatz.

·     Rechtliche Grundlagen zum Handeln.

·     Die Dienstvereinbarung „Sucht“ im Krankenhaus.

·     Hilfen für Medikamentenabhängige Mitarbeiter.


Haben Sie Fragen hierzu, rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail mit Ihrer Frage.